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Blaue Happy Socks Socken Hamburger
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Blaue Happy Socks Socken Hamburger

Anbieter: OMODA
Stand: 06.04.2020
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Der Pinguin sucht das Glück, 1 Audio-CD Hörbuch
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Jeden Morgen um halb sieben steht der kleine Pinguin mit den anderen Pinguinen am Flughafen. Warum? Weil Pinguine das eben so machen: durch die Welt fliegen, Sachen verkaufen, Geld verdienen. Dabei muss der kleine Pinguin noch viel lernen: wie man sein soll, welche Socken man tragen darf und welche Fragen man besser nicht stellt. Doch bei dem Versuch, so wie die anderen zu sein und erwachsen zu werden, wird der kleine Pinguin vor allem eins: unglücklich. Wie gut, dass ihm da noch rechtzeitig einfällt, dass er schon mal glücklich war: zu Hause, als er noch genügend Zeit für die Dinge hatte, die er wirklich gerne mochte und gut konnte.www.beuse.greve.deBeuse, StefanStefan Beuse lebt in Hamburg und arbeitete u.a. als Texter, Fotograf und Journalist, schreibt Drehbücher, Erzählungen und zahlreiche Romane. Diese wurden vielfach ausgezeichnet und verfilmt. Zuletzt erschien "Das Buch der Wunder". Sein erstes Kinderbuch, entwickelt mit Sophie Greve, war "Die Ziege auf dem Mond". www.stefanbeuse.deGreve, SophieSophie Greve lebt in Hamburg, gestaltet, konzipiert, schreibt und illustriert. Sie hat Kommunikationsdesign studiert und jahrelang als Art-Direktorin für Agenturen und Unternehmen gearbeitet. Heute arbeitet sie freiberuflich. "Die Ziege auf dem Mond" war das erste von ihr illustrierte Kinderbuch, entwickelt mit Stefan Beuse. www.sophiegreve.com

Anbieter: myToys
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Happy Socks Socken Hamburger
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Happy Socks Socken Hamburger

Anbieter: OMODA
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Rund um Hamburg - 55 gute Gründe sich auf die S...
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Rund um Hamburg - 55 gute Gründe sich auf die Socken zu machen ab 14.99 € als Taschenbuch: Ein Wanderverführer Ein Wanderverführer 55 gute Gründe sich auf die Socken zu machen. 1. Auflage. Aus dem Bereich: Bücher, Reise, Sport- & Aktivreisen, Deutschland,

Anbieter: hugendubel
Stand: 06.04.2020
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Happy Socks Socken Hamburger
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Happy Socks Socken Hamburger

Anbieter: OMODA
Stand: 06.04.2020
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Die Quigleys gut gelaunt, 2 Audio-CDs Hörbuch
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Vielleicht war es doch keine so gute Idee, Papa die Fußnägel mit rosa Glitzernagellack anzumalen, während er schlief. Nun müssen Will und Lucy verhindern, dass er je wieder die Socken auszieht! Und wer hätte gedacht, dass eine Geburtstagsparty so gründlich schiefgehen kann, dass danach alle begeistert sind? Oder dass Will es schafft, so viel Rücksicht auf den schrecklichen Robinson zu nehmen, dass er am Ende fast sein Freund geworden ist? Oder dass man auf dem Jahrmarkt ein Rieseneichhorn aus Plüsch mit in den Shaker nehmen darf - aber nur, wenn man ihm eine Fahrkarte kauft?Simon Mason schreibt Bücher für Kinder und Erwachsene und ist in Deutschland für seine wunderbar komischen Geschichten über Familie Quigley bekannt. Seine Bücher wurden für zahlriche Preise nominiert. Simon Mason lebt mit seiner Frau und zwei Kindern in Oxford.Dr. Gabriele Haefs studierte in Bonn und Hamburg Sprachwissenschaft. Seit 25 Jahren übersetzt sie u.a. aus dem Dänischen, Englischen, Niederländischen und Walisischen. Sie wurde dafür u.a. mit dem Gustav- Heinemann-Friedenspreis und dem Deutschen Jugendliteraturpreis ausgezeichnet, 2008 mit dem Sonderpreis für ihr übersetzerisches Gesamtwerk. 2011 wurde Gabriele Haefs als Königlich Norwegische Ritterin des St.Olavs Ordens in der Norwegischen Botschaft in Berlin ausgezeichnet u.a. für ihre Übersetzungen, für die Vermittlung von norwegischen Büchern nach Deutschland sowie für das Knüpfen von Kontakten im Kulturbereich ganz allgemein.Rufus Beck, Jahrgang 1957, studierte an der Universität Heidelberg Islamistik, Philosophie und Ethnologie, ehe er sich dem Schauspielfach zuwandte. Nach Bühnenauftritten in Heidelberg, Saarbrücken, Tübingen, Schauspiel Frankfurt, Schauspiel Köln und Basel ging er von 1988 bis 1995 ans Bayerische Staatsschauspiel in München, dem er heute noch als Gast verbunden ist. 1990 wurde er für die Rolle des Franz Moor in Schillers "Die Räuber" zum Nachwuchsschausspieler des Jahres gewählt.Rufus Beck ist als Hörbuchsprecher vor allem durch Harry Potter populär geworden. Für die Interpretation hat er vier Goldene und vier Platin Schallplatten sowie 2008 den HÖRkulino im Rahmen des Deutschen Hörbuchpreises bekommen. Er ist bis heute einer der beliebtesten Hörbuchsprecher überhaupt.

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Rund um Hamburg - 55 gute Gründe sich auf die S...
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Ausflüge in Hamburg und Umgebung: Ein Nachtspaziergang durch den Hafen und eine Fahrt zu den Holmer Sandbergen. Eine Spritztour zur Stader Geest und eine Wanderung auf der Pilgerroute Via Baltica: Der neue Hamburg Wanderführer hat 55 frische Ideen für alle, die in und rund um Hamburg Neues entdecken möchten. Tolle Ausblicke, interessante Einblicke und kulinarische Entdeckungen garantiert. Natürlich absolut familientauglich!

Anbieter: buecher
Stand: 06.04.2020
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Rund um Hamburg - 55 gute Gründe sich auf die S...
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Ausflüge in Hamburg und Umgebung: Ein Nachtspaziergang durch den Hafen und eine Fahrt zu den Holmer Sandbergen. Eine Spritztour zur Stader Geest und eine Wanderung auf der Pilgerroute Via Baltica: Der neue Hamburg Wanderführer hat 55 frische Ideen für alle, die in und rund um Hamburg Neues entdecken möchten. Tolle Ausblicke, interessante Einblicke und kulinarische Entdeckungen garantiert. Natürlich absolut familientauglich!

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Lebertran und Chewing Gum. Kindheit in Deutschl...
15,30 € *
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Gefährliche SpieleKindheit im Nachkriegs-DeutschlandFrankfurt am Main, April 1945. Die knapp zehnjährige Helga hat sich von der Landverschickung allein ins heimatliche Frankfurt durchgeschlagen. Nur die Oma trifft sie dort an, die ausgeharrt hatte, um der Familie das Anrecht auf die Wohnung zu erhalten. Helgas Mutter und die kleine Schwester sind noch in Hof an der Saale evakuiert, der Vater in einem amerikanischen Kriegsgefangenen-Lager festgehalten. Das Mädchen lungert bei den amerikanischen Kasernen herum, um für sich und die Oma Essen zu beschaffen. "Das Wichtigste war, täglich Lebensmittel zu organisieren und Wasser heranzuschleppen", erinnert sie sich. "Die GIs gaben mir Unterwäsche und Socken zum Waschen und Stopfen mit", die Oma besorgte das Waschen, Ausbessern und Bügeln, die kleine Enkelin machte den Transport und handelte mit den Soldaten aus, was sie im Tausch dafür bekommen sollten. Später geht sie "Kippen stechen", um aus dem Tabak von Zigarettenkippen, neue Zigaretten zu drehen, die sie auf dem Schwarzmarkt verkauft.So beginnt ein eindrucksvolles Zeitdokument über die Jahre 1945 bis 1950. In dem Buch "Lebertran und Chewing Gum" zeigen 55 unterschiedliche Zeitzeugen-Erinnerungen, wie deutsche Kinder damals lebten, und was sie dabei fühlten.Das Mädchen Elfriede wohnt in den Jahren 1945 und 1946 mit ihren Eltern und zwei Geschwistern in Hamburg-Lurup in einer Kleingarten-Kolonie. Dorthin war die Familie vor den Bombenangriffen auf die Hamburger Innenstadt geflohen. Das Häuschen, das sie bewohnen, hatte der Vater zu Anfang des Krieges als Gartenhaus aus Fischkisten-Brettern gebaut. Mit einer Fläche von 36 Quadratmetern ist es für fünf Personen wahrlich eng. Auch für sie dreht sich das Leben vornehmlich ums Essen. Sie schildert genüsslich das tägliche Ritual in der Schule, wenn der Hausmeister den Kindern das "Schwedenessen" in den Henkelmann schüttet.Renate Dziemba erlebt schon im Dezember 1945 in Berlin, wie ihr Vater überraschend aus derGefangenschaft heimkehrt: "Er war so unheimlich groß und so unheimlich dünn," erinnert sie sich.Die Hinterlassenschaften des Krieges verlocken zu gefährlichen Spielen. Der zwölfjährige Friedrich Ebert erleidet beim Zündeln mit Benzin schwere Verbrennungen. Ein amerikanischer Soldat rettet ihm das Leben. Fast ein Jahr liegt der Junge in Thüringen im Krankenhaus, derweil die halbe Familie bereits aus der Evakuierung zurück in die saarländische Heimat zieht. Es gibt keine Transportmöglichkeit für Friedrich.

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Lebertran und Chewing Gum. Kindheit in Deutschl...
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Gefährliche SpieleKindheit im Nachkriegs-DeutschlandFrankfurt am Main, April 1945. Die knapp zehnjährige Helga hat sich von der Landverschickung allein ins heimatliche Frankfurt durchgeschlagen. Nur die Oma trifft sie dort an, die ausgeharrt hatte, um der Familie das Anrecht auf die Wohnung zu erhalten. Helgas Mutter und die kleine Schwester sind noch in Hof an der Saale evakuiert, der Vater in einem amerikanischen Kriegsgefangenen-Lager festgehalten. Das Mädchen lungert bei den amerikanischen Kasernen herum, um für sich und die Oma Essen zu beschaffen. "Das Wichtigste war, täglich Lebensmittel zu organisieren und Wasser heranzuschleppen", erinnert sie sich. "Die GIs gaben mir Unterwäsche und Socken zum Waschen und Stopfen mit", die Oma besorgte das Waschen, Ausbessern und Bügeln, die kleine Enkelin machte den Transport und handelte mit den Soldaten aus, was sie im Tausch dafür bekommen sollten. Später geht sie "Kippen stechen", um aus dem Tabak von Zigarettenkippen, neue Zigaretten zu drehen, die sie auf dem Schwarzmarkt verkauft.So beginnt ein eindrucksvolles Zeitdokument über die Jahre 1945 bis 1950. In dem Buch "Lebertran und Chewing Gum" zeigen 55 unterschiedliche Zeitzeugen-Erinnerungen, wie deutsche Kinder damals lebten, und was sie dabei fühlten.Das Mädchen Elfriede wohnt in den Jahren 1945 und 1946 mit ihren Eltern und zwei Geschwistern in Hamburg-Lurup in einer Kleingarten-Kolonie. Dorthin war die Familie vor den Bombenangriffen auf die Hamburger Innenstadt geflohen. Das Häuschen, das sie bewohnen, hatte der Vater zu Anfang des Krieges als Gartenhaus aus Fischkisten-Brettern gebaut. Mit einer Fläche von 36 Quadratmetern ist es für fünf Personen wahrlich eng. Auch für sie dreht sich das Leben vornehmlich ums Essen. Sie schildert genüsslich das tägliche Ritual in der Schule, wenn der Hausmeister den Kindern das "Schwedenessen" in den Henkelmann schüttet.Renate Dziemba erlebt schon im Dezember 1945 in Berlin, wie ihr Vater überraschend aus derGefangenschaft heimkehrt: "Er war so unheimlich groß und so unheimlich dünn," erinnert sie sich.Die Hinterlassenschaften des Krieges verlocken zu gefährlichen Spielen. Der zwölfjährige Friedrich Ebert erleidet beim Zündeln mit Benzin schwere Verbrennungen. Ein amerikanischer Soldat rettet ihm das Leben. Fast ein Jahr liegt der Junge in Thüringen im Krankenhaus, derweil die halbe Familie bereits aus der Evakuierung zurück in die saarländische Heimat zieht. Es gibt keine Transportmöglichkeit für Friedrich.

Anbieter: buecher
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Ausflüge in Hamburg und Umgebung: Ein Nachtspaziergang durch den Hafen und eine Fahrt zu den Holmer Sandbergen. Eine Spritztour zur Stader Geest und eine Wanderung auf der Pilgerroute Via Baltica: Der neue Hamburg Wanderführer hat 55 frische Ideen für alle, die in und rund um Hamburg Neues entdecken möchten. Tolle Ausblicke, interessante Einblicke und kulinarische Entdeckungen garantiert. Natürlich absolut familientauglich!

Anbieter: Dodax
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Gefährliche SpieleKindheit im Nachkriegs-DeutschlandFrankfurt am Main, April 1945. Die knapp zehnjährige Helga hat sich von der Landverschickung allein ins heimatliche Frankfurt durchgeschlagen. Nur die Oma trifft sie dort an, die ausgeharrt hatte, um der Familie das Anrecht auf die Wohnung zu erhalten. Helgas Mutter und die kleine Schwester sind noch in Hof an der Saale evakuiert, der Vater in einem amerikanischen Kriegsgefangenen-Lager festgehalten. Das Mädchen lungert bei den amerikanischen Kasernen herum, um für sich und die Oma Essen zu beschaffen. "Das Wichtigste war, täglich Lebensmittel zu organisieren und Wasser heranzuschleppen", erinnert sie sich. "Die GIs gaben mir Unterwäsche und Socken zum Waschen und Stopfen mit", die Oma besorgte das Waschen, Ausbessern und Bügeln, die kleine Enkelin machte den Transport und handelte mit den Soldaten aus, was sie im Tausch dafür bekommen sollten. Später geht sie "Kippen stechen", um aus dem Tabak von Zigarettenkippen, neue Zigaretten zu drehen, die sie auf dem Schwarzmarkt verkauft.So beginnt ein eindrucksvolles Zeitdokument über die Jahre 1945 bis 1950. In dem Buch "Lebertran und Chewing Gum" zeigen 55 unterschiedliche Zeitzeugen-Erinnerungen, wie deutsche Kinder damals lebten, und was sie dabei fühlten.Das Mädchen Elfriede wohnt in den Jahren 1945 und 1946 mit ihren Eltern und zwei Geschwistern in Hamburg-Lurup in einer Kleingarten-Kolonie. Dorthin war die Familie vor den Bombenangriffen auf die Hamburger Innenstadt geflohen. Das Häuschen, das sie bewohnen, hatte der Vater zu Anfang des Krieges als Gartenhaus aus Fischkisten-Brettern gebaut. Mit einer Fläche von 36 Quadratmetern ist es für fünf Personen wahrlich eng. Auch für sie dreht sich das Leben vornehmlich ums Essen. Sie schildert genüsslich das tägliche Ritual in der Schule, wenn der Hausmeister den Kindern das "Schwedenessen" in den Henkelmann schüttet.Renate Dziemba erlebt schon im Dezember 1945 in Berlin, wie ihr Vater überraschend aus der Gefangenschaft heimkehrt: "Er war so unheimlich groß und so unheimlich dünn," erinnert sie sich.Die Hinterlassenschaften des Krieges verlocken zu gefährlichen Spielen. Der zwölfjährige Friedrich Ebert erleidet beim Zündeln mit Benzin schwere Verbrennungen. Ein amerikanischer Soldat rettet ihm das Leben. Fast ein Jahr liegt der Junge in Thüringen im Krankenhaus, derweil die halbe Familie bereits aus der Evakuierung zurück in die saarländische Heimat zieht. Es gibt keine Transportmöglichkeit für Friedrich.

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