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Verzeichnis Hamburger Sehenswuerdigkeiten

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Empfehlenswert ist ein Spaziergang durch das Treppenviertel, die verwinkelten Treppen und Gassen am Elbhang zwischen den Straßen Am Kiekeberg und Strandweg, mit seinen zahlreichen, nur durch wenige "Bausünden" beeinträchtigten kleinmaßstäblichen Häuschen.

Es gibt in Blankenese einige sehenswerte, allerdings nicht immer auch zu sehende Land- oder Herrenhäuser Hamburger oder Altonaer Kaufleute aus dem 18. und 19. Jahrhundert: dazu zählen das als Weißes Haus benannte Landhaus P. Godeffroy (Elbchaussee 547), der Katharinenhof, erbaut zwischen 1829 und 1836 von G.F.Baur (Mühlenberger Weg 33), das allerdings heruntergekommene, um 1800 errichtete Landhaus Klünder (Hessehaus, Oesterleystraße 20), Hansens inzwischen teilweise umgebautes Landhaus Blacker (jetzt "Goßlerhaus", bis Ende 2004 Sitz des Ortsamtes, Blankeneser Landstraße 34, ab 2007 im Eigentum einer Stiftung und genutzt durch die Bucerius Law School und die Horst Janssen-Bibliothek)[3] und das Landhaus Warburg (Kösterbergstraße 60).

Am Sülldorfer Kirchenweg 71 befindet sich eine Villa, die 1906/07 nach Plänen des Hamburger Architekten Fritz Höger für den Kaufmann Hermann J. W. Boy errichtet wurde. Bemerkenswert ist der exzellente Erhaltungszustand dieses frühen Höger-Baus. Bis auf wenige unwesentliche Veränderungen ist die ursprüngliche Gestalt außen wie innen bis in die Details bewahrt worden (z.B. an Türen samt Türgriffen, Einbauschränken und Speisenaufzug sowie die für diese Zeit typischen einfachen Stuckgliederungen der Decken und die komplett verkachelte Küche im Souterrain); das Gebäude dokumentiert daher besonders anschaulich das Bauen und Wohnen des frühen 20. Jahrhunderts.

Quelle und weiterlesen

bei http://de.wikipedia.org/wiki/Blankenese

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