websuche-hamburg.de
Startseite Webkatalog Seite anmelden Aktuelles Neueinträge Top-Seiten Impressum

Verzeichnis Hamburger Sehenswuerdigkeiten

Sie sind hier: websuche-hamburg.de > Hamburger Sehenswuerdigkeiten > Davidwache

Werbung

Einsatz auf St. Pauli, Davidwache, Polizei, Hamburger Kiez, Miko-Edition Verlag 04.10.2008.
http://www.davidwache.de/
davidwache

Inoffizielle Fanseite der Davidwache in Hamburg - St. Pauli. 04.10.2008.
http://www.davidwache-hamburg.de/
davidwache-hamburg

Die Davidwache in Hamburg ist wohl das bekannteste Polizeirevier Deutschlands. Untergebracht ist hier das Hamburger Polizeikommissariat 15 auf dem Kiez im Stadtteil St. Pauli an der Reeperbahn, Ecke Spielbudenplatz/Davidstraße. Das Gebäude wurde vo 04.10.2008.
http://www.hamburg-nachrichten.de/sehenswertes/dav...
hamburg-nachrichten

Davidwache, Reeperbahn, St. Pauli-Theater. Nichts wird, auch über Ländergrenzen hinweg, so mit Hamburg in Verbindung gebracht wie die Reeperbahn. Auf der Reeperbahn gibt es wirklich jede Menge... 04.10.2008.
http://www.bildergalerie-hamburg.de/hamburg-nacht/...
bildergalerie-hamburg

04.10.2008.
http://www1.ndr.de/kultur/geschichte/davidwache100...
ndr

Diebstahl im Sexshop - Suff bis zum Hirnstillstand - Schlägerei unter Freunden:
Nacht für Nacht gehen Notrufe dieser Art in der Hamburger Davidwache ein. Reaktionsschnelligkeit entscheidet über Sieg und Niederlage ...
Bei Maxdome für nur EUR 0.99
Süddeutsche Zeitung TV - Langfinger im Sexshop (Staffel 1, Episode )

Die Davidwache, fälschlich auch oft als Davidswache (mit Fugen-S) bezeichnet, ist das Gebäude des Hamburger Polizeikommissariats 15 und ist besonders durch Film und Fernsehen zum bekanntesten Polizeirevier der Hansestadt und auch darüber hinaus geworden.

Die Wache befindet sich auf dem Kiez im Stadtteil St. Pauli an der Reeperbahn, Ecke Spielbudenplatz/Davidstraße. Das Reviergebiet ist mit nur 0,92 km² und ca. 14.000 Einwohnern das kleinste Europas.

Das Gebäude wurde von Fritz Schumacher geplant und 1914 fertiggestellt, der Bildhauer Richard Kuöhl gestaltete die Schmuckkeramik. Der denkmalgeschützte Altbau wurde 2004/2005 rückseitig um einen modernen Anbau erweitert, in dem die Räume der Kriminalpolizei untergebracht sind.

Die Geschichte der Davidwache begann unspektakulär. Im Jahre 1840 bewilligte der Hamburger Senat eine Polizeiwache für das vor den Toren der Stadt gelegene Landgebiet St. Pauli. Im April 1840 wurde eine Wachmannschaft eingestellt, im Oktober 1840 wurde ein Häuschen an der Ecke Kastanienallee und Davidstraße bezogen. Bereits 1867 erschien eine Verstärkung der Polizeikräfte nötig, wodurch auch ein erhöhter Raumbedarf entstand. Es traf sich, dass an der Ecke Davidstraße und Spielbudenplatz ein Gebäude des Hamburger Militärs nach dessen Auflösung zur Verfügung stand. Die Wache zog 1868 an diesen Standort um, den sie noch heute inne hat.

Nach 31 Jahren, in denen der Polizeiwachdienst einer bürgerlichen Deputation unterstand, wurde die Wache im Jahre 1871 der Hamburger Polizeibehörde – damals als Polizeiwache 13 – zugeordnet.

Mit der weiteren Expansion des Vergnügungsviertels St. Pauli schien um die Jahrhundertwende eine abermalige Erhöhung der Polizeipräsenz dringend geboten. Diensträume für Kriminal-, Sitten- und Ausländerpolizei waren unterzubringen, es wurde wiederum ein größeres Gebäude benötigt.

Man entschloss sich zu einem Neubau und beauftragte den Stadtbaumeister Fritz Schumacher mit der Planung eines Gebäudes. Es folgte ein längerer Streit um den geeigneten Standort: die Bewohner und die Betreiber der Amüsierbetriebe forderten eine Rückverlegung der Wache an den alten Standort in der Kastanienallee, da die ständige Präsenz der Polizei direkt am Spielbudenplatz als dem Geschäft abträglich empfunden wurde. Da der Bauplatz dort aber zu klein war, konnte sich schließlich die Polizeibehörde mit ihrem Wunsch nach Erhalt des Standorts durchsetzen.

Ein weiterer Streit, diesmal um die Finanzierung, folgte. Der ursprüngliche Kostenvoranschlag Fritz Schumachers aus dem Jahre 1911 belief sich auf etwa 115.000 Reichsmark, 1913 wurden die Kosten bereits mit 170.000 Reichsmark veranschlagt. Auch dieser Streit wurde aber schließlich notgedrungen beigelegt und das nötige Geld bereitgestellt.

Nach dem Bau 1913-1914 wurde das jetzige Gebäude am 10. Dezember 1914 der Polizei übergeben.

Am 9. Oktober 1970 erhielt die im Volksmund schon seit weit über 100 Jahren so genannte Davidwache vom damaligen Innensenator Heinz Ruhnau das Recht, sich fortan auch ganz offiziell und im externen Rechtsverkehr so zu nennen.

Nach mehreren umfassenden Renovierungen, die letzten größeren in den Jahren 1968 und 1991, wurde im Rahmen einer Neustrukturierung der Hamburger Polizei 2003 abermals mehr Platz benötigt. Die örtlich zuständige Kriminalpolizeidienststelle, zuvor ungünstig in der Stresemannstraße in den Räumen der Nachbarwache untergebracht, sollte mit den Kräften der Schutzpolizei zu einem „Polizeikommissariat“ im gleichen Gebäude zusammengelegt werden.

Nach etwa 15-monatiger Bauzeit wurde am 4. April 2005 der Anbau offiziell übergeben und die Schaffung des Polizeikommissariats 15 verkündet.

Quelle und weiterlesen

bei http://de.wikipedia.org/wiki/Davidwache

Weitere Rubriken

Rubriken