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Verzeichnis Hamburger Sehenswuerdigkeiten

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www.BAHNHOF-HAMBURG.de - Unter www.bahnhof-hamburg.de finden Sie Bilder und digitale Ansichtskarten aus der Freien und Hansestadt Hamburg. 04.10.2008.
http://www.bahnhof-hamburg.de/
bahnhof-hamburg

04.10.2008.
http://www.bahnhof.de/site/bahnhoefe/de/nord/hambu...
bahnhof

04.10.2008.
http://www.bahnhof-der-erinnerung-hamburg.de/
bahnhof-der-erinnerung-hamburg

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Der Hamburger Hauptbahnhof wurde auf dem Gelände des einstigen Hamburger Stadtwalles sowie der alten Friedhöfe Vor dem Steintor erbaut und am 6. Dezember 1906 eröffnet. Mit bis zu 450.000 Reisenden und Besuchern pro Tag (laut Deutsche Bahn AG) ist er der meistfrequentierte Personenbahnhof Deutschlands. Der Bahnhof gehört zu den 20 Bahnhöfen der höchsten Bahnhofskategorie der DB Station&Service. Mit acht Fernbahngleisen ist der Bahnhof gemessen an seiner Bedeutung relativ klein.

Der Hamburger Hauptbahnhof wurde auf dem Gelände des einstigen Hamburger Stadtwalles sowie der alten Friedhöfe Vor dem Steintor erbaut und am 6. Dezember 1906 eröffnet. Mit bis zu 450.000 Reisenden und Besuchern pro Tag (laut Deutsche Bahn AG) ist er der meistfrequentierte Personenbahnhof Deutschlands. Der Bahnhof gehört zu den 20 Bahnhöfen der höchsten Bahnhofskategorie der DB Station&Service. Mit acht Fernbahngleisen ist der Bahnhof gemessen an seiner Bedeutung relativ klein.

Der daraufhin überarbeitete Plan war monumentaler und betonte von außen die gewaltigen 73 m Spannweite der Bahnsteighalle. Die Halle ist 150 Meter lang, insgesamt 114 Meter breit und bis zu 37 Meter hoch. Das von zwei 45 Meter hohen Türmen mit quadratischem Querschnitt flankierte Empfangsgebäude wurde mit einer Brücke bzw. dem „Nordsteg“ quer durch die Bahnsteighalle an die Nordseite gebaut. Am südlichen Ende der Halle läuft innen der schmalere Südsteg als Fußgängerbrücke über die Gleise und außen die breite Straßenbrücke des Steintordamms, die als kurzes Bindeglied zwischen der Mönckebergstraße und der Adenauerallee wirkt. Die Halle wird als ein gelungenes Zitat des Palais des Machines der Pariser Weltausstellung 1889 angesehen. Parallel zum Südsteg verläuft unter den Gleisen der so genannte „Südsteg-Tunnel“. Von dort aus konnte man direkt von der U-Bahn jeden einzelnen Bahnsteig auch unterirdisch erreichen. Er wurde zum Jahreswechsel 1991/92 (bis auf den Zugang zu den S-Bahn-Gleisen) verschlossen und ist für die Öffentlichkeit nicht zugänglich.

Wandelhalle:
Die an der Nordseite des Bahnhofs gelegene Verbindungshalle über den Gleisen wurde unter dem Namen Wandelhalle bekannt. Zu ihr gehören die Eingangs- und Ausgangshallen an der West- und Ostseite des Bahnhofs, als Zugang zum Bahnsteig der S-Bahn (jetzige Gleise 3 und 4) gibt es noch eine zusätzliche Halle über dem ersten (östlichen) Bahnsteig. In der Wandelhalle befanden sich früher die Wartesäle 1. bis 4. Klasse, während die Fahrkartenschalter und die Gepäckabfertigung und -ausgabe in den Eingangs- und Ausgangshallen untergebracht waren.

Im Rahmen der Erneuerung der Tragkonstruktion wurde der Nordsteg des Hauptbahnhofes umgebaut. Die Wandelhalle erhielt eine Galerie mit Läden in Höhe des ersten Stockwerks. Zuvor wurde diese Fläche nur für Werbetafeln genutzt.

Die neue Wandelhalle feierte ihre Eröffnung am 1. Juni 1991. Auf 7.600 m² und zwei Etagen befinden sich zahlreiche Läden und gastronomische Betriebe. Aufgrund der Lage im Bahnhof unterliegen die Geschäfte nicht den regulären Ladenöffnungszeiten, sondern sind an allen sieben Wochentagen von 6 bis 23 Uhr geöffnet.

Die Gourmet-Station wurde im Jahre 2005 vergrößert und bietet 19 verschiedene gastronomische Richtungen.

Quelle und weiterlesen

bei http://de.wikipedia.org/wiki/Hamburg_Hauptbahnhof

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